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Zwischen den beiden größten deutschen Inseln Rügen und Usedom liegt die Hansestadt Greifswald.

Sie verdankt ihre Entstehung Zisterziensermönchen, die den kriegerischen Auseinandersetzungen um ihr Kloster in Dargun entfliehen mussten, und die 1199 am landwirtschaftlich reich gesegneten Südufer des Flusses Ryck mit dem Bau eines Klosters begannen, von dem heute nur noch eine Ruine im Stadtteil Eldena erhalten geblieben ist.

Anno 1250 wurde der kleinen Siedlung das Lübische Recht verliehen und sie somit zur Stadt erhoben. Im Mittelalter erlebte Greifswald durch die Mitgliedschaft in der Hanse einen wirtschaftlichen Aufschwung.

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Dom St. Nikolai



Caspar David Friedrich, der neben Hans Fallada als berühmtester Sohn der Stadt gilt, malte hier den berühmten Blick aus Richtung Nordwesten mit den 3 großen Pfarrkirchen St. Marien, St. Jacobi und dem Dom St. Nikolai. Im städtischen Museum können Sie weiter auf den Spuren C. D. Friedrichs wandeln.

Marktplatz

Sie sollten auf jeden Fall die gothischen Giebelhäuser und das Gebäude der "Ernst-Moritz-Arndt"-Universität mit der Aula und dem Karzer besichtigen. Sie ist eine der ältesten im nordeuropäischen Raum. Die zahlreichen Studenten aus nah und fern verleihen der alten Hansestadt ein jugendliches Flair.